Projektergebnisse

Durch das In-Town Projekt konnten die transnationalen Städtepartnerschaftsaktivitäten auf mehr Städte ausgeweitet und thematisch vertieft werden. Dadurch konnten zwei bisher getrennt voneinander bestehende Städtepartnerschaftsnetzwerke zu einem großen Netzwerk zusammengeschlossen werden. Es entanden neue Beziehungen und Kooperationen zwischen 6 Gemeinden in 5 eurpäischen Ländern.

 

Indem das Thema Inklusion von Menschen mit Behinderungen für zwei Jahre im Mittelpunkt der Projektaktivitäten stand unterstützten die Kommunen die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf lokaler Ebene und machten dadurch Vorgaben strategischer EU-Politik zur gelebten Realpolitik.

 

Alle Kommunen profitierten vom Netzwerkaufbau, vom Erfahrungsaustausch, dem Know-how Transfer und den Best-practice Beipielen. Aus den daraus abgeleiteten Synergieeffekten ergeben sich umfassende Möglichkeiten für die Kommunen, die eigene Inklusionspolitik weiterzuentwickeln.

 

Bürgern, Vereinen, Organisationen und Behörden der Partnergemeinden wurde die Möglichkeit gegeben aktiv und gestalterisch an der Umsetzung Europäischer Politiken und zivilgesellschaftlicher Entwicklungen teilzunehmen. Durch die umfassenden Aktivitäten, die auf sehr intensive Kooperationen der Bürger aus allen Ländern fußten, wurden persönliche Kontakte und Beziehungen aufgebaut, die auch nach Projektende weiter bestehen. Dadurch trägt das Projekt zur Internatiionalisierung der Kommunen und Europas bei.

 

Die Partnergemeinden sehen das Projekt als ersten Schritt zu umfassenderen und weitreichenderen Beziehungen zueinander, diese sollen sich sowohl über das Projektende hinausreichende Kooperationsarbeit auf dem Gebiet der Inklusion erstrecken, als auch neue Themenbereiche in den Mittelpunkt der Arbeiten rücken.