Nagymaros ist eine kleine Stadt am Donauknie in Ungarn. Die Einwohnerzahl beläuft sich auf ca. 5000. Die nationale Statistik belegt, dass sich die Geburtenrate erhöht hat und der Bevölkerungsanteil gestiegen ist. Deshalb wird der Jugend von Nagymaros besondere Beachtung geschenkt.  Insgesamt gibt es sechs Organisationen, die sich um die Belange von Kindern und Erwachsenen mit Behinderungen kümmern. 

Die ,,Frühe Entwicklung der kleinen Maros, obliegt der Leitung von Anna Rita Retine Szalai. Sie kümmert sich um die Frühkindliche Entwicklung von Kindern mit Behinderungen. Dr. Eszter Borko Hetényi ist Lehrerin und Leiterin der Gemeinnützigen Stiftung,,Vándor Vector“ welche individuelle Reittherapien für hörgeschädigte und frühgeborene Kinder anbietet, die unter angeborenen Erkrankungen leiden.

Der Unterstützungsservice von Nagymaros betreut, als Teil der Diözese von Vác, sechs Dörfer in der Umgebung von Nagymaros. Er fährt Kinder mit Behinderungen zu verschiedenen Sonderschulen. Darüber hinaus bietet er eine häusliche Pflege und organisiert verschiedene Kulturprogramme wie Ausflüge, Kino und Theaterbesuche, Weihnachtsfeiern usw.

Das „Smile Child Welfare - Familienservicebüro“ ist für drei Gemeinden verantwortlich. Seine wichtigste Aufgabe ist die Unterstützung von Familien die ein Kind mit Lernschwierigkeiten haben und den schulischen Anforderungen nicht gewachsen ist.. Darüber hinaus hilft diese Organisation sozial schwachen Familien. Ehrenamtliche Mitarbeiter beschäftigen die Kinder am Nachmittag.

Die Bildungsberatung ist eine separate Institution, aber eng an die Grundschulen gekoppelt. Sonderpädagogen testen Kinder im Alter von 4 Jahren um mögliche Probleme wie Legasthenie, Schreibschwäche, Dyskalkulie und autistische Symptome rechtzeitig aufzudecken. Ein Kind, das eines oder mehrere dieser Probleme hat, kann die Ausbildung in der Grundschule beginnen oder fortsetzen, aber zusätzliche Förderung in Anspruch nehmen. Die Beratungsstelle organisiert Treffen in einzeln oder in kleinen Gruppen. Der Schulpsychologe beschäftigt sich mit dem Thema Angst und mit hyperaktiven Kindern.

Die oben genannten Einrichtungen arbeiten sehr eng zusammen, besprechen die Probleme und arbeiten gemeinsam daran Menschen mit Behinderungen in Nagymaros und Umgebung zu helfen.

 

Best Practice Beispiele für Inklusion

 “Inklusion im gesellschaftlichen Leben“

Unsere Teilnahme am In-Town Projekt zeigte, das Nagymaros zwar über mehrere Institutionen verfügt, die Menschen mit Behinderungen unterstützen, diese allein jedoch nicht in der Lage sind das Problem der Integration und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu lösen.

NGOs und freiwillige Helfer organisieren regelmäßig Reisen, Kino und Theaterbesuche; Der Unterstützungsservice kümmert sich um den Transport; Handwerks –Klassen organisieren während der Adventszeit Plätzchenbacken für Kinder und bereiten gemeinsam die Weihnachtsdekoration vor, Die Schüler der Grundschule zeigen jährlich das Krippenspiel im Pflegeheim von Nagymaros.Die lokalen Institutionen versuchen die armen und bedürftigen Einwohner in das soziale Leben der Stadt zu integrieren

Sport als Mittel zur erfolgreichen Inklusion”

Nagymaros organisierte das 3. Netzwerktreffen zum Thema Inklusion durch Sport im September 2014. Während dieses Treffens konnten wir eine Reittherapie und ein Basketball Spiel demonstrieren. Das ungarische Basketballteam mit behinderten Spielern lieferte sich ein spannendes Spiel mit den Schülern der Grundschule von Nagymaros. Der Mannschaftsführer des National Teams betonte, das sie Spiele und Veranstaltungen dieser Art als Mission sehen und es wichtig und gut war an dieser Begegnungen teilzunehmen. Die Grundschüler haben sich sehr gefreut, beim gemeinsamen Spiel konnten Berührungsängste schnell abgebaut werden. Leider gibt es in Nagymaros (noch) nicht so viele Möglichkeiten für Menschen mit Behinderungen, aktiv Sport zu treiben.  Wir sind jedoch besonders stolz auf Wohner Farkas, er ist gehörlos und er gewann bei den Paralympics in Taiwan eine Goldmedaille im Wasserballspiel.  Aber wir können auch noch über weitere Erfolgsgeschichten berichten.

Vor einigen Jahren begann sich die Reittherapie zu entwickeln. Diese Therapieform ist heute sehr erfolgreich. Dr. Eszter Borko Hetényi und ihre therapeutische Reitschule erzielten in den letzten Jahren zahlreiche Erfolge auf nationalen Wettbewerben.  Sie vertritt die Meinung, dass eine ruhige Umgebung ohne äußere Störungen perfekte Voraussetzung für die Therapie von Kindern bietet.  Die Projektteilnehmer erhielten die Möglichkeit Táltos Hofreitschule zu besuchen, die Direktorin der Schule Szilvia Mészáros zeigte und diese schöne Sportart. 

Last, but not least gibt es in Nagymaros lange Traditionen im Bereich Wassersport, beispielsweise sind Kanu (Andrea Pitz, Kálmán Petrovics, Béla Petrovics sind Weltmeister) und Kanupolo sehr beliebt. Besonders populär sind mittlerweile aber auch andere Sportarten (Fußball, Basketball, Laufen und Fitness). Die "Street Championships" werden in Nagymaros am 1. Mai stattfinden. Dieser Wettkampf wird von weiteren Aktivitäten begleitet und soll allen Bürgern von Nagymaros unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand zugänglich sein. Dieser Tag ist für das öffentliche, soziale Leben der Stadt sehr bedeutend. Das Ergebnis - eine zufriedene und glückliche Gemeinschaft, die die Liebe des Sports zusammenhält.

 “Inklusion durch Kunst und Bildung”

Mit Hilfe der Kunst können wir mehr über die Welt erfahren. Die Freude an der Schöpfung motiviert Schüler und stärkt ihre sozialen Kompetenzen und wirkt sich sehr komplex auf ihre persönliche Entwicklung aus.Wir haben während des Projektes viele positive Beispiele gesehen. Zum Beispiel:

· das Nacht Malen in Grevesmühlen,

· die Tonarbeiten mit verbundenen Augen in Nagymaros

· die Kunstgalerie in Schweden

 In Loures sahen wir ein tolles Beispiel einer Galerie mit bemalten Hauswänden. Diese Methode könnten wir uns auch in Ungarn vorstellen, um die soziale Segregation zu verringern.

In den 70er Jahren gab es in Nagymaros eine berühmte Künstlerkolonie, die kaum noch vorhanden ist. Aber eine junge talentierte Generation wächst heran und wir können schöne Beispiele einer künstlerischen Gemeinschaft sehen. In Nagymaros eröffnete vor zwei Jahren die „Sigil Galerie“ in welcher lokale Künstler ihre Werke regelmäßig ausstellen können. regelmäßig ihre Werke ausstellen können. Kunstlehrer führen hier regelmäßig Kreativworkshops für interessierte Teilnehmer durch.

In Nagymaros gibt es kein integriertes Bildungssystem. Schüler sollten aber mehr über behinderte Mitglieder unserer Gesellschaft wissen. So können durch blinde, taube und behinderte Kinder, die Empathie und die emotionale Intelligenz von Schülern besser entwickeln. Eine Verbesserung der Kommunikation ist auch das Schlüsselelement für die Wahrnehmung dieser Menschen. Mit ein Grund dafür, warum es sinnvoll erscheint, Schüler mit der Gebärdensprache und der Blindenschrift vertraut zu machen.

In der heutigen Zeit sind die Annahme und die Akzeptanz fremder Kulturen mehr und mehr selbstverständlich, deshalb ist es wichtig, dass die Schüler gut vorbereitet sind. Die Pädagogen tragen in diesem Prozess eine besondere Verantwortung. Den Menschen sollte geholfen werden, die Angst vor dem Fremden, die Furcht vor dem Anderem und dem Anders sein zu verlieren.Eine gemeinsame öffentliche Gespräche ermöglichen das gegenseitige Kennenlernen sind eine wichtige Grundlage zum Erreichen dieser Zielsätze.  Ein persönlicher Kontakt ist notwendig und unerlässlich, denn das Leben in einer kleinen isolierten Gemeinschaft gestaltet sich schwierig.  Es ist wichtig, das Menschen mit Behinderungen und aus anderen Kulturkreisen keine Außenseiter, sondern echter Teil unserer Gesellschaft sind.

“Die Rolle der Musik bei der Entwicklung von Menschen mit Behinderungen”

Professor ANDAs Pető schuf in den 40er Jahren ein einzigartiges Bildungssystem für Erwachsene und Kinder mit motorischen Störungen, neurologischen Ursprungs. Diese angerkannte Methode bietet die Möglichkeit die Gesamt-Persönlichkeit der Betroffenen weiterzuentwickeln und ermöglicht ihnen, sich durch die Zusammenarbeit und Interaktion innerhalb einer Gruppe, auf eine reale Integration vorzubereiten.  Heute ist das „Internationale Pető Institut für Konduktive Förderung“ Zentrum weltweiter, intellektueller, Forschung und Ausbildung.Hauptziel der Pető Institute ist die Bildung und Erziehung von Menschen mit Behinderungen unter räumlichen Voraussetzungen, geprägt von Freude und Gemeinschaft in den Klassen.

Musik fördert die Gemeinschaft, sie ist eine Quelle der Freude und lehrt.

Musik hat für jeden etwas zu bieten, auch für diejenigen, die keine Konzerthallen besuchen können.

Es gibt einen weisen Spruch:

„Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt dann muss Mohammed zum Berg gehen.“

 Bekanntlich bedeutet das, wenn etwas oder jemand nicht zu uns kommen kann wir hingehen müssen. Das hatte zur Folge, dass die Musik in Schulen Einzug hielt und innerhalb eines Jahres mehr als hundert Musiker zu Besuch in der Schule waren. Diese Momente dienten nicht nur dem Lernen sondern auch dem Genuss und der Erfahrung der Gemeinschaft. Die Schüler erlangten eine Menge Wissen über Musikinstrumente und Musikrichtungen.

Was hat uns während des Projektes besonders beeindruckt?

In-Town Projekt war für uns nicht nur wegen des Themas der Integration von besonderer Bedeutung, wir konnten vielerorts auch praktische Beispiele für eine gelungene Umsetzung sehen. Beim Besuch der Institutionen waren wir jedes Mal emotional tief beeindruckt, wenn wir Leute trafen, die Ihre Lebesaufgabe darin sehen anderen Menschen zu helfen und sie zu betreuen. Carlos Mota schlossen wir besonders in unser Herz. Seine sympathische Persönlichkeit, seine emphatischen Fähigkeiten und die großartigen Erfolge, die er aufweisen kann. Wir konnten selbst erleben wie liebevoll er sich um seine Schüler mit Behinderungen kümmerte und sie während des Netzwerktreffens in Nagymaros immer wieder aufs Neue motivierte. In Loures erhielt er die Auszeichnung „Trainer des Jahres“ wir wissen das er diesen Titel mehr als verdient hat. In Grevesmühlen besichtigten wir eine Behindertenwerkstatt, dieser Besuch war für uns sehr interessant, da unsere Stadt den Aufbau einer ähnlichen Einrichtung plant.  Die Ausstattung und die Arbeitsgestaltung dieser Einrichtung fanden wir besonders beeindruckend.

In Laxa erhielten wir einen Einblick in das schwedische Schulsystem, über das wir schon so viel gehört hatten. Die Professionalität der Lehrmethoden aber auch die der Lehrer beeindruckte uns sehr. Die Philosophie des schwedischen Bildungssystems ist nicht nur praktisch, sondern auch humanitär, denn auch nach der Schule bietet das System Unterstützung zur Integration in die Arbeitswelt.  Wir freuen uns, dass wir auf diese Weise mehr über das Integrationssystem der teilnehmenden Länder kennenlernen konnten.

 

Wie können wir die soziale Entwicklung in unseren Ländern verbessern?

 

Wir konnten einige gute Praktiken und Systeme in den verschiedenen Ländern sehen. Für ins ist klar, das wir auch auf staatlicher Ebene Entwicklungen und Veränderungen in unserem Land benötigen. Bedauerlicherweise ist vor einigen Jahren aber genau das Gegenteil passiert. Einige Firmen die Menschen mit Behinderungen beschäftigten mussten schließen, da Sozialleistungen gekürzt wurden. In Folge dessen gab es auch keine Unterstützungsleistungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen mehr.   

Heutzutage verändert sich der Wirtschaftssektor in positiver Weise und es scheint, das sich diese Veränderung auch sehr positiv auf den Sozialen Sektor auswirkt, was wiederum bedeuten könnte, das die Unterstützungsleistungen in den kommenden Jahren intensiviert werden. Es wurde begonnen Lehrer für den berufsbildenden Bereich auszubilden.

Die Inklusion im Bildungsbereich wird in Ungarn noch sehr unterschiedlich gehandhabt. Obwohl die Integrationsbemühungen zugenommen haben, muss die Entwicklung von Kindern mit Behinderungen noch optimiert werden.Man kann im Allgemeinen von einer “Kalten” Integration sprechen, ohne Vorhandensein der dafür notwendigen personellen und materiellen Voraussetzungen. Kinder mit Lernschwierigkeiten werden an normalen Schulen unterrichtet, Kinder mit Behinderungen werden in Sonderschulen unterrichtet. Der Aufbau und die Umsetzung eines inklusiven Bildungssystems in Ungarn setzt eine Erneuerung des Bildungssystems voraus. Die technischen Voraussetzungen und die pädagogischen Ansätze müssen überdacht und angepasst werden. Eine Änderung der professionellen Einstellung wird in nachfolgenden Bereichen erforderlich:

 

· Einführung einer auf die Persönlichkeit ausgerichteten Ausbildung, statt einer leistungsorientierten Bildung,

· heterogene statt homogene Gruppen in den Klassenzimmern

· Lernförderung durch Kreativität

· Kooperationsverfahren

· Ausbau des differenzierten Unterrichts

· Erziehung

· Effektive Zusammenarbeit von Lehrern und Servicepersonal

 

Darüber hinaus wäre es wichtig, die Gehälter der Lehrer zu erhöhen und die Finanzierung der öffentlichen Bildung erheblich zu verbessern.  In Bezug auf die Philosophie global denken, lokal handeln möchte Nagymaros den Focus künftig mehr auf die Integration im Bereich Bildung richten und sich die Bereiche Sport und Kunst als Hilfsmittele zu nutze machen.

Was hat uns das Projekt gegeben?

Wir haben gute Beispiele gesehen und Praktiken erlernt, die das Leben von Kindern und Erwachsenen mit Behinderungen erleichtern. Darüber hinaus haben wir viele nette und freundliche Menschen während unserer Besuche getroffen.     

In Grevesmühlen beeindruckte uns der Besuch einer Firma, die Menschen mit Behinderungen beschäftigt. Besonders ansprechend empfanden wir, wie aufmerksam und vorsichtig sie ihre Arbeit verrichten. Wir konnten miterleben und nachfühlen wie gut es sich für sie anfühlt und konnten uns mit ihnen unterhalten.  Es war schön zu sehen, dass für die Nachmittage Freizeitangebote organisiert werden. Wie zum Beispiel Sportangebote oder Musikproben mit Maik Reschke vom Diakoniewerk oder auch das Spielen und Zeichnen mit Heidrun Lange vom Behindertenverband.

In Schweden war das Bildungssystem unser Lieblingsthema. Kinder mit und ohne Behinderungen können gemeinsam in der gleichen Schule lernen. Dies ist einer der höchsten Stufen der Integration, den wir während des Projektes erleben durften.

Das Bildungssystem in Ungarn ist differenziert, das bedeutet, Kinder mit Behinderungen werden in separaten Bildungseinrichtungen unterrichtet.

Wir glauben, dass es wichtig ist, dass Kinder lernen, dass es „verschiedene ,,Kinder gibt und ihnen die Möglichkeit bietet diese Vielfalt kennen zu lernen. Für ihre persönliche Entwicklung und eine offene Lebenseinstellungen sind diese Erfahrungen wichtig. Im Ergebnis dessen würde sich die die Akzeptanz und die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen durch die Gesellschaft enorm verbessern.

In Portugal waren wir von den Institutionen und Internaten die wir besichtigten sehr beeindruckt. Es war sehr schön zu sehen, wie gut die Einrichtungen ausgestattet sind und wie freundlich und zuvorkommend die dortigen Schwestern sind.

 Die gut ausgebildeten Trainern, die hervorragende Ausstattung und das gut organisierte Bildungssystem haben uns sehr angesprochen.Besonders stolz waren wir darauf, den “Trainer des Jahres“ – Carlos kennenzulernen.

Leider hatten wir keine Möglichkeit das polnische System persönlich kennenzulernen. Aber wir haben viel von Ihnen gelernt und gute Beispiele anhand ihrer Präsentationen gesehen.Wir denken, wir haben lernen können und gute praktische Beispiele gesehen.

Obwohl unsere derzeitigen finanziellen Möglichkeiten noch keine Umsetzung dieser Art von Bildungseinrichtungen in unserer kleinen Stadt erlauben, so sind wir unseren Plänen und Träumen mit der Teilnahme an diesem Projekt ein ganzes Stück nähergekommen. Dies war der erste Schritt für weitere Erfolge. Es gibt viele gute Beispiele, wie wir auch mit kleinen Schritten unserm großen Ziel näher kommen können.

In welchem Thema kann man sich vorstellen, von Erfahrungen auszutauschen?

Während unserer Netzwerktreffen konnten wir professionelle Kontakte knüpfen und es haben sich persönliche Freundschaften gebildet. Wir sind sehr stolz auf die Unterzeichnung des Städtepartnerschaftsvertrags mit Grevesmühlen 2014. Bereits seit den 60er Jahren bestehen unsere Kontakte und wir freuen uns darauf die Beziehung durch Schüleraustausch und kulturelle Begegnungen weiter zu intensivieren.

Darüber hinaus wollen wir die Integration von behinderten Menschen in den Bereichen Sport und Kunsterziehung an der Grundschule verbessern, dabei werden wir uns die Unterstützung und Erfahrung der Experten zu nutze machen, die bereits über langjährige Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügen.